Herzlich willkommen!


 

       Mein Name ist Bartosz Kudliński und ich bin Medizinarzt im Fachgebiet der Anästhesie und Intensivtherapie. Einige Einzelheiten über mich finden Sie auf meiner Internetseite.

        2011 ist es mir und meinen Mitarbeitern nach monatelangen Versuchen gelungen ein Niepubliczny Zakład Opieki Zdrowotnej (NZOZ / Nichtöffentliche Gesundheitsbetreuungsanstalt) STOM-ANEST mit Sitz in Racula (bei Zielona Góra), ul. Głogowska 13A in einem Gebäude ins Leben zu rufen, das das Eigentum des Herrn Dr. Krzysztof Lubecki ist.


           Der Name NZOZ STOM-ANEST bilden zwei Worte, die von ihren Aufgaben und Zwecken sagen. STOM – stammt von der Stomatologie und ANEST – von der Anästhesie.     
         In Zielona Góra gab es schon seit langer Zeit ein Bedarf auf professionelle medizinische Leistungen in Vollnarkose. Ich - wie auch viele von meinen Kollegen – traf   praktisch seit Anfang meiner Berufstätigkeit auf Fragen, die die Möglichkeit einer Stress - und Schmerzmilderung mit Hilfe moderner Errungenschaften bei stomatologischen Eingriffen betreffen. Solche Kontakte und Hilfe wurden sowohl von Patienten als auch Zahnärzten (Stomatologen) gesucht. Die Motivation und Prämisse waren jedoch unterschiedlich.

     Dank der Anwendung moderner lokaler Anästhetikum und verschiedenartiger Methoden ihrer Verabreichung wird die Mehrheit von stomatologischen Eingriffen von Stomatologen ausgeführt. Meine werte Kollegen Stomatologen verfügen über riesengroße Erfahrung und Wissen in diesem Bereich, es kommen jedoch verschiedene Situationen und Patienten weiter vor, für die ein Stress, eine Verärgerung, Angst in Form einer Zahnarztphobie (was ich auch erfahren habe) Einschränkungen bilden, die die Anwendung von lokalen Standardanästhetikum unmöglich machen. Dies betrifft vor allem Kinder und Personen mit verschiedenartiger Funktions- und Entwicklungsstörung u.a.


         Bei der Entwicklung der Medizin werden neue Techniken und Methoden eingeführt, manchmal kehren jedoch alte und geprüfte und darunter „Lachgas“ also Distickstoffoxid zurück, das heute eine Renaissancezeit in der Geburtshilfe und Stomatologie erlebt. Es hat jedoch bestimmte Einschränkungen und hauptsächlich nur bei einfachen und kurz dauernden Eingriffen bei gesunden und bewusst mitarbeitenden Patienten. In jedem anderen Fall werden schon entwickelte Methoden einer modernen Anästhesie erforderlich.

               

          Ich wurde oft gefragt, warum in unserer Stadt Zielona Góra bis heute solch eine Möglichkeit nicht gibt und in anderen Städten unseres Gebiets solche Patienten bei stomatologischen Eingriffen doch anästhesiert werden können.

          Zugrunde lagen hier – wie üblich - viele Ursachen und sie waren mit vier Gruppen verbunden, die sich dafür interessieren.     

           

     Die Stomatologen - bezweifelten häufig ob ein lokales Anästhetikum genügend wird, ein nicht mitarbeitender Patient nicht behandelt werden soll, ein allgemeines Anästhetikum dh. NARKOSE nicht gefährlich wird (es kam ja zu Zwischenfällen und sogar auch tödlichen in Polen), dass in einer Anästhesie Zähne normal nicht behandelt werden können, dass es Anästhetiker fehlen, die mitarbeiten können, dass Zahnarztphobie eine mediale Einbildung ist, einfache und unkomplizierte Fälle besser ist zu behandeln als sich in schwere und potenziell gefährliche Fälle zu engagieren.


         Die Narkosefachärzte (Anästhetiker) – ihre Menge ist zu klein, zu viel Arbeit, zu viel Dienst, es fehlen finanzielle Möglichkeiten eine entsprechende und rechtmäßige Infrastruktur eines Operationsaals zu schaffen und – allgemein gesagt – ist dies nur eine Flause.


         Die Patienten - ein Anästhetikum, eine Anästhesie, ein operatives zahnärztliches Eingreifen, dies war mit einem noch größeren Stress in Verbindung gebracht - man kann ja nicht wach werden, die Medien haben spektakuläre Komplikationen mitgeteilt . Es wird ja besser dies zu überstehen, zu durchleiden, nicht behandeln, Hilfe außer der Stadt suchen.

          

      Die Organisationen, die den Gesundheitsdienst verwalten -  hauptsächlich ein kleiner öffentlicher Bedarf, eine Meinung über großes Eingreifrisiko, Nichtwissen über das Thema moderner anästhetischen Prozeduren, eine marginale Bedeutung im Vergleich mit anderen Problemen des Gesundheitsdienstes.


          Die Mehrheit von Euch wird die Anästhesie mit etwas verbinden, was sehr riskant, gefährlich ist; mit etwas, nachdem schon alle andere Weisen   ausgeschöpft worden sind; mit etwas was uns gefährlich näher an eine dünne rote Linie unter „hier und jetzt“ und „dort und ewig“ bringt.

          

Es muss aber nicht so sein.

Und ist oft auch nicht.

Ich lade zu uns ein,

zum Gespräch, Zusammentreffen

und zur Nutzung unserer Leistungen.

                                                                    

Herzliche Grüße
Bartosz Kudliński